In dem Mystery-Thriller „In Ewiger Nacht“ (Buch & Regie: Petja Pulkrabek) findet sich eine Frau eines Nachts in einem düsteren Alptraum wieder. Fernab ihrer Familie kämpft sie sich durch eine menschenleere Stadt voller seltsamer Gestalten, auf der Suche zurück ans Tageslicht.

„In Ewiger Nacht“ möchte sich in das neue deutsche phantastische Kino einreihen. Der Film unterhält den Zuschauer jenseits der Logik in seinen Emotionen und Urinstinkten. Jüngste deutsche Filme wie: „Der Nachtmahr“, „Wild“ oder „Der Bunker“ haben gezeigt, dass es für außergewöhnliche Filmerfahrungen nicht nur ein Publikum, sondern auch einen Bedarf gibt. Akiz, Regisseur von „Der Nachtmahr“ hat in dem Bestreben seinem Film ein Label zu geben die Genrebezeichnung „Neues deutsches phantastisches Kino“ formuliert.